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Volkswirtschaftslehre -
Mikroökonomie
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- zuerst gibt es nur einen Anbieter mit viel Gewinn ->Monopolgewinne ->wenig Produktion zu hohem Preis möglich ->zieht Konkurrenz an
- es sind jetzt 10 Anbieter auf dem Markt, die die Nachfrage unter sich aufteilen ->Nachfrager werden über den Preis gewonnen ->Preise sinken ->Folge: Grenzanbieter scheiden aus, da der Preis p2 für sie zu niedrig ist für die Produktion
- es verbleiben 5 Anbieter, die nun durch das geringere Angebot wieder höhere Preise nehmen können ->Preis p3 entsteht
- nun findet eventuell ein Neueinsteiger mit neuer Technologie Einstieg in den Markt, da er bei diesem Preis Gewinn erzielt ->Angebot erhöht ->Preis sinkt ->Grenzanbieter scheiden aus, u.s.w.
- Darstellung:
 - Dynamische Betrachtung: Wettbewerb führt dazu, dass alle im Markt befindlichen Anbieter im Minimum der DTK-Kurve produzieren ->Extragewinne zusätzlich zum Unternehmergewinn nicht möglich ->Nachfrager erhalten stets den günstigsten möglichen Preis
· Pareto-optimal= kein Wirtschaftssubjekt kann mehr besser gestellt werden, ohne dass ein anderes sich dadurch absolut verschlechtert · Beispiel: - Jeder hat bisher einen Apfel
- 1 Apfel kommt hinzu
- der Apfel wird von einer Person genommen, die nun 2 Äpfel hat
- diese Person hat sich dadurch verbessert, ohne dass sich die anderen absolut verschlechtert haben, denn sie haben nach wie vor je einen Apfel
- damit war der vorherige Zustand nicht pareto-optimal, da sich einer besser stellen konnte, ohne dass sich dadurch ein anderer verschlechtert hat
- will jetzt ein zweiter auch zwei Äpfel, nimmt er einen Apfel von jemandem anderes
- damit ist er besser gestellt, jedoch hat sich der andere absolut verschlechtert, da er statt einem Apfel nun keinen mehr hat
- somit war der vorherige Zustand pareto-optimal
- ein pareto-optimaler Zustand entsteht bei erstmaliger kompletter Verteilung der Güter
- Optimum wird durch Tausch oder Wegnahme gestört
- Optimum bleibt jedoch erhalten, wenn mehr produziert wird und die Mehrproduktion auch komplett verteilt wird
Darstellung: 2 Haushalte (A und B) mit ihren Indifferenzkurven werden in einem Boxdiagramm zusammengebracht, wobei der eine Haushalt gedreht wird ->Edgeworth-Box ->in dieser Box sind die vorhandenen Güter x1 und x2 durch die Grenzen der Box eingegrenzt  Man wählt nun einen Schnittpunkt der Indifferenzkurven als neuen Koordinatenursprung. Damit entsteht eine erste Verteilung der Güter für die Haushalte (x1A;x2A und x1B;x2B). Ist diese Verteilung nicht pareto-optimal, wird durch Handel/ Tausch versucht ein besseres Verhältnis zu erreichen.  - Zunächst geht man von R nach S. Dabei erreichen A und B eine höhere Indifferenzkurve und damit einen höheren Nutzen -> S ist besser als R und R ist nicht pareto-optimal
- Auch bei einer Bewegung von S nach T bringt für beide einen Nutzenzuwachs ->S war auch nicht pareto-optimal
- Von T aus gibt es jedoch keinen Punkt mehr, wo beide bessergestellt werden können ->T ist pareto-optimal
- Pareto-optimale Punkten entstehen dort, wo sich zwei Indifferenzkurven tangieren
- Es kann für ein Gut mehrere pareto-optimale Punkte geben
- Verbindung dieser Punkte ergibt die Kontraktkurve
- Kontraktkurve = Orte, die durch Tauschprozesse angesteuert werden können und dann nicht mehr verlassen werden
- Darstellung:
 - Ist eine Verteilungs- (Best-of-) Frage
- Wird in der Verteilungsanalyse, nicht in der Haushalts-/ Unternehmens- und Preistheorie
- Lösung:
- Leistungsprinzip ->je mehr Input jemand erbringt, umso mehr Lohn bekommt er und desto mehr kann er kaufen
- Problem: Alte, Kinder, Kranke können keinen Input erbringen und würden vom Markt ausgeschlossen
->daher modifiziertes Leistungsprinzip ->Umverteilung zwischen den verschiedenen pareto-optimalen Punkten ->dadurch brechen des pareto-optimums um ein optimum-optimorum herzustellen ->geschieht durch den Staat, da der Markt selbst dazu nicht in der Lage ist
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