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Mikroökonomie 5 Drucken
Volkswirtschaftslehre - Mikroökonomie
Beitragsinhalt
Mikroökonomie 5
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1.1.4 Homogenität der Produktionsfunktion

Homogenität = Reaktion des Output auf eine Veränderung des Inputs (überproportional, unterproportional, proportional)

Gleichung: kr*y = f(r1*k, r2*k)

 

r=1: linear homogen (proportional)

r>1: überproportionales Wachstum

r<1: unterproportionales Wachstum

 

Bei einer linear-homogenen Produktionsfunktion sind die Isoquantenabstände zwischen jeweils gleichen Produktionsmengendifferenzen gleich. ->Gleiche Steigung des Ertragsgebirges an jedem Punkt ->konstante Skalenerträge

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->Gleiche Isoquantenabstände zwischen gleichen Produktionsabständen.

 

Ist der Exponent (Homogenitätsgrad) r>1 rücken die Isoquanten bei gleichen Produktionsmengenabständen immer näher zusammen ->Das Gebirge wird steiler ->zunehmende Skalenerträge

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Obwohl der Ertrag von A nach B sich verdreifacht hat, wurden nicht dreimal soviel r1 und r2 verwendet.

 

Ist der Homogenititätsgrad kleiner 1, gilt: für gleiche Produktionsmengendifferenzen wachsen die Isoquantenabstände immer stärker ->abnehmende Skalenerträge ->Ertragsgebirge verläuft flach

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Das Ertragsgebirge verläuft zunächst steiler (Homogenititätsgrad>1) und im oberen Bereich dann flacher (Homogenitätsgrad<1). Die Verbindung der Minimalkostenkombinationen beschreibt den Expansionspfad.

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->Die Kosten sind vom Ertrag/ der Produktion abhängig ->K=f(y)

Aus Expansionspfaden lassen sich indirekt die Beziehungen zwischen Produktionsergebnis y und Kosten K erkennen. ->Am Anfang steigen die Kosten langsamer als der Produktionsanstieg. Ab dem Wendepunkt der Ertragsfunktion kehrt sich dies um.

 

In der Regel ergibt sich eine ertragsgesetzliche Produktionsfunktion / eine „typische Kostenfunktion“ (K=f(y)):

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