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Seite 2 von 4 Homogenität = Reaktion des Output auf eine Veränderung des Inputs (überproportional, unterproportional, proportional) Gleichung: kr*y = f(r1*k, r2*k) r=1: linear homogen (proportional) r>1: überproportionales Wachstum r<1: unterproportionales Wachstum Bei einer linear-homogenen Produktionsfunktion sind die Isoquantenabstände zwischen jeweils gleichen Produktionsmengendifferenzen gleich. ->Gleiche Steigung des Ertragsgebirges an jedem Punkt ->konstante Skalenerträge  ->Gleiche Isoquantenabstände zwischen gleichen Produktionsabständen. Ist der Exponent (Homogenitätsgrad) r>1 rücken die Isoquanten bei gleichen Produktionsmengenabständen immer näher zusammen ->Das Gebirge wird steiler ->zunehmende Skalenerträge  Obwohl der Ertrag von A nach B sich verdreifacht hat, wurden nicht dreimal soviel r1 und r2 verwendet. Ist der Homogenititätsgrad kleiner 1, gilt: für gleiche Produktionsmengendifferenzen wachsen die Isoquantenabstände immer stärker ->abnehmende Skalenerträge ->Ertragsgebirge verläuft flach  Das Ertragsgebirge verläuft zunächst steiler (Homogenititätsgrad>1) und im oberen Bereich dann flacher (Homogenitätsgrad<1). Die Verbindung der Minimalkostenkombinationen beschreibt den Expansionspfad.  ->Die Kosten sind vom Ertrag/ der Produktion abhängig ->K=f(y) Aus Expansionspfaden lassen sich indirekt die Beziehungen zwischen Produktionsergebnis y und Kosten K erkennen. ->Am Anfang steigen die Kosten langsamer als der Produktionsanstieg. Ab dem Wendepunkt der Ertragsfunktion kehrt sich dies um. In der Regel ergibt sich eine ertragsgesetzliche Produktionsfunktion / eine „typische Kostenfunktion“ (K=f(y)): 
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