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Seite 1 von 4 Isokostengleichung / -gerade/ -linie: K=q1*r1 + q2*r2 + F Für K und F konstant ergibt sich eine Gerade mit dem Anstieg: :  Alle Kombinationen auf der Geraden kosten den gleichen Betrag. ->Die Faktorkombinationen (r1A,r2A) und (r1B,r2B) sind gleich teuer ->Isokosten ->c wäre billiger ->es würde der billigste Punkt im Ursprung liegen mit dem Problem, dass nichts produziert wird ->Problem der Effizienz: Minimum an Kosten bei festgelegtem Output Maximum an Output bei festgelegten Kosten In der Praxis werden beide Varianten angewandt.  A ist oberhalb der Kostengeraden ->nicht im finanziellen Rahmen B und C sind möglich, haben jedoch einen niedrigeren Ertrag als D ->D=Optimum ->bei gegebenen Kosten maximieren (r1*,r2*) den Output.  Die Kosten für A und B sind niedriger als bei C, obwohl der gleiche Ertrag erzielt wird. Noch niedriger ist jedoch D ->Bei D entstehen die geringsten Kosten bei einem vorgegebenen Output. -> (r1*,r2*) ist die Minimalkostenkombination Zur Berechnung der Minimalkostenkombination kann das 2. Gossen´sche Gesetz benutzt werden:  Der erhaltene Wert für r1und r2 wird dann in y eingesetzt, wobei y durch den vorgegebenen Output ersetzt wird. Durch die Veränderung der Situation entstehen andere Minimalkostenkombinationen ->ähnlich den mehreren optimalen Verbrauchsplänen der Haushalte Annahme: Ein Unternehmen wächst ->höhere Produktion, ceteris paribus  A, B und C sind dem Wachstum entsprechende Minimalkombinationen. Sie liegen auf dem Expansionspfad.
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