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Volkswirtschaftslehre -
Geschichte der VWL
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- Begründer der heutigen Lehrbuchökonomie (mathematische Beschreibung)
- Volkswirtschaft kann in Gleichgewicht mit Massenarbeitslosigkeit geraten
- Multiplikatoranalyse: dynamische Analyse der Depression (Keynes: statische ~)
- Gesetze der Marktwirtschaft mit mathematischem Ansatz
- Ökonomisches Verhalten als Maximumproblem
- Formeln für: BSP, Beschäftigung, Beziehung Preis-Angebot-Nachfrage
- Kritik: Ablehnung des mathematischen Ansatzes; Mitschuldigkeit an Staatsinterventionen und der damit verbundenen hohen Inflation
- Kaum visionäre Ideen; Entwicklung einer gemeinsamen, mathematischen Sprache
- Aus Fehlern sollte gelernt werden; nicht alles ist berechenbar
- Samuelson ist faktenbasiert, ohne philosophischen Ansatz
- Portfolioansatz; Untersuchung des Einflusses der Vermögensaufteilung auf Investitionen
- Vermögen: Geld, Staatl. Wertpapiere und Sachkapital
- Vermögensstreuung = Risikominimierung
- Vermögensarten können aufgrund verschiedener Risiken nicht substituiert werden
- Staat sollte durch Maßnahmen Konjunkturwellen glätten
- Besteuerung von Devisentransaktionen (Tobin-Steuer) ->Stabilisierung der Währungskurse
- Opposition zu Keynes
- Konjunkturtief nicht durch mehr Staatsausgaben (->Folge: Steuererhöhungen) sondern durch mehr Geld im Umlauf beseitigen
- Ansatz: BSB= Umlaufgeschw. Des Geldes * Geldmenge
- Quantitätsgleichung: M * v = P * y (M=Geldmenge; v=Umlaufgeschw.; P=Preisniveau; y=reales Einkommen); durch Konstantsetzung zweier Variablen erhält man eine Beziehung
- Regierungen / Zentralbanken dürften wegen Eigeninteressen keine Konjunkturpolitik betreiben
- Gleichmäßiges Wachstum der Geldmenge ->Planungssicherheit
- Ökonomie ist Mittel zum Zweck (Zweck = individuelle Freiheit)
- Reduzierung des Sozialstaates (nur noch Privateigentumssicherung, Verteidigung, soz. Sicherung der Ärmsten)
- Ideologisch, nicht faktenbasierte Theorie
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