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Volkswirtschaftslehre -
Geschichte der VWL
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- Wirtschaft wird durch das Individuum getragen (Gegensatz zu Marx)
- Preisbildung auf Konkurrenzmärkten; Anpassung von Herstellern und Verbrauchern an Markumstände (z.B. Jahreszeiten), die sie nicht beeinflussen können
- Staat schafft Ordnungsrahmen, vermeidet Machtkonzentration und fördert individuelles wirtschaften
- Eigendynamik des Marktes; Markt als dynamischer Prozess (im stetigen Ungleichgewicht) ->Märkte sind chaotisch (nicht vorausberechenbar)
- Schumpeterscher Unternehmer setzt neue Kombinationen durch (Innovation)
- Schumpetersche Konjunkturzyklen entstehen durch Wechsel von Innovation und Imitation
- Kapitalismus wird am Ende von Großunternehmen beherrscht ->keine Innovation mehr ->Monopolkapitalismus->Sozialismus
- Schumpeter scheitert an der zu großen Eigendynamik des Kapitalismus, der Nischen für Pioniere bildet und durch Konkurrenz Monopole vermeidet und zur Innovation zwingt
- Mehr Staat, weniger Markt ->Einschränkung des Laissez-faire, da es Marktversagen nach sich zieht
- Märkte sind instabil und bedürfen der Stabilisierung durch den Staat, z.B. durch staatl. Mehrinvestitionen
- Geringe Nachfrage (mehr sparen weniger Konsum) führt zur Unterbeschäftigung ->Staat soll nachfragen
- Steuersenkung und Zinssenkung um Nachfrage der privaten Haushalte zu steigern
- Problem: Staatsnachfrage ->Verschuldung->inflationäre Wirkung
- Zitat: On the longrun, we are all dead. (Auf lange Sicht sind wir alle tot.)
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