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Volkswirtschaftslehre -
Geschichte der VWL
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- Angelehnt an Naturrechtsphilosophie
- Wohlstand geht von der Natur (Boden) aus
- Hervorholung durch Arbeit der produktiven Klasse (Bauern, Bergarbeiter..)
- Sterile Klasse (da dem bestehenden Wert nichts hinzugefügt wird, sondern lediglich eine Umwandlung stattfindet), also die Handwerker veredeln die Produkte
- Grundbesitzer sind Schmarotzer
- J. Turgot als Begründer einer Produktionsfunktion, wobei Arbeit unterproportional zur Produktion ist
- F. Quesnay als Begründer eines Wirtschaftskreislaufes
- Konzept des Überschusses (sur plus)
- Sir William Petty
- Überschüsse sollen reinvestiert werden
- Ausbau der Fähigkeiten des Menschen durch Schulpflicht
- Gleiche Startmöglichkeiten für alle (bildungsmäßig)
- Mehr Bildung = mehr Wohlstand
- Arbeit als Quelle des Wohlstandes
- Laisser Faire, wollte jedoch größtmögliche Freiheit mit einer gerechten Verteilung verbinden
- Statt Verstaatlichung Genossenschaften, Besteuerungen
- Wert einer Sache entspricht nicht mehr seinen Herstellungskosten (z.B. Wert von Wasser ist hoch, Kosten aber niedrig), sondern dem Nutzen, der daraus entsteht
- Prinzip vom abnehmenden Grenznutzen; Nutzenzuwachs geht gegen 0
- Theorie eines stabilen Gleichgewichts auf den Märkten
- Ziel, aus einem Budget einen möglichst hohen Grenznutzen zu ziehen, d.h. Grenznutzen und Preise stehen im gleichen Verhältnis
- Erreichung des Gleichgewichts durch den Auktionator, d.h. der Gleichgewichtspreis wird vor Handelseröffnung ermittelt
- Mehr Markt, weniger Staat (weniger Steuern, Staatsfinanzierung durch Miete/Pacht)
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