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Geschichte der VWL Drucken
Volkswirtschaftslehre - Geschichte der VWL
Beitragsinhalt
Geschichte der VWL
Seite 2
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1       Aristoteles

  • 384-322 v.Chr.
  • Ökonomie ist eine Notwendigkeit und dienende Funktion
  • Ökonomie sollte nicht das Leben dominieren
  • Politik als Reich der Freiheit; Ökonomie als Reich der Notwendigkeit

2       Thomas Hobbes

  • Ca. 1650
  • Jagd nach dem individuellen Glück -> jeder gegen jeden -> Chaos
  • Notwendigkeit eines allwissenden Lenkers (Leviathan), der zwangsweise Ordnung schafft -> Absolutismus (L´Etat c´est moi)
  • Ökologischer Begriff: Merkantilismus=Kameralismus (Ziel ist Stärkung der Staatswohlfahrt und Füllung der Schatzkammer)
  • Instrumente: Importstop für Waren und Importförderung von Arbeitskräften („Know-how“; Exportkontrolle (z.B. für Waffen)

3       John Locke als Gegenpart zu Hobbes

  • „Staatserrichtungsvertrag“ als Grundlage -> Staat sichert einen gemeinsam festgelegten Ordnungsrahmen
  • innerhalb dieses Rahmens herrscht Handelsfreiheit

4       Adam Smith

  • persönliche Freiheit, solange ein fairer Wettbewerb und ein faires Messen der Konkurrenten erfolgt
  • Staatseingriff nur um Marktversagen auszugleichen, sonst Heraushaltung
  • Natürliche Freiheit = Gesamtwohl
  • Menschen obliegen der Täuschung Geld mache glücklich
  • Quelle von Reichtum ist die Arbeit, deren Gewinn reinvestiert werden soll
  • Grundherren produzieren nicht, sondern konsumieren lediglich -> Schmarotzer
  • Arbeitsteilung als Theorie der ökonomischen und sozialen Dynamik
  • Stumpfsinnigkeit und Unwissenheit durch Arbeitsteilung
  • Berühmtes Werk: Untersuchung über die Natur und die Ursachen des Wohlstandes der Nationen