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Volkswirtschaftslehre -
Geschichte der VWL
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- 384-322 v.Chr.
- Ökonomie ist eine Notwendigkeit und dienende Funktion
- Ökonomie sollte nicht das Leben dominieren
- Politik als Reich der Freiheit; Ökonomie als Reich der Notwendigkeit
- Ca. 1650
- Jagd nach dem individuellen Glück -> jeder gegen jeden -> Chaos
- Notwendigkeit eines allwissenden Lenkers (Leviathan), der zwangsweise Ordnung schafft -> Absolutismus (L´Etat c´est moi)
- Ökologischer Begriff: Merkantilismus=Kameralismus (Ziel ist Stärkung der Staatswohlfahrt und Füllung der Schatzkammer)
- Instrumente: Importstop für Waren und Importförderung von Arbeitskräften („Know-how“; Exportkontrolle (z.B. für Waffen)
- „Staatserrichtungsvertrag“ als Grundlage -> Staat sichert einen gemeinsam festgelegten Ordnungsrahmen
- innerhalb dieses Rahmens herrscht Handelsfreiheit
- persönliche Freiheit, solange ein fairer Wettbewerb und ein faires Messen der Konkurrenten erfolgt
- Staatseingriff nur um Marktversagen auszugleichen, sonst Heraushaltung
- Natürliche Freiheit = Gesamtwohl
- Menschen obliegen der Täuschung Geld mache glücklich
- Quelle von Reichtum ist die Arbeit, deren Gewinn reinvestiert werden soll
- Grundherren produzieren nicht, sondern konsumieren lediglich -> Schmarotzer
- Arbeitsteilung als Theorie der ökonomischen und sozialen Dynamik
- Stumpfsinnigkeit und Unwissenheit durch Arbeitsteilung
- Berühmtes Werk: Untersuchung über die Natur und die Ursachen des Wohlstandes der Nationen
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