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Betriebswirtschaftslehre -
Personalwesen
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Seite 4 von 4 - Teilweise Identität der Mitarbeiterziele mit den Unternehmenszielen
- Problem: Das Unternehmen möchte den Mitarbeiter für eine Stelle qualifizieren, während der Mitarbeiter auch Qualifikationen in anderen Bereichen wünscht
- Personalentwicklung ist eine Investitionsentscheidung des Unternehmens
- Bereiche der Personalentwicklung
- Berufsausbildung
- Berufsfortbildung
- (Berufsumschulung)
- z.T. werden auch Unternehmens- / Bereichsentwicklung, Organisationsentwicklung und Unternehmenskultur mit aufgeführt, da bei Maßnahmen in diesem Bereich oft auch eine Veränderung / Weiterentwicklung der Mitarbeiter nötig ist, z.B. hin zu mehr Kundenorientierung
| Ziele des Unternehmens und des Mitarbeiters bei der Personalentwicklung | | Unternehmen | Mitarbeiter | - Wettbewerbsfähigkeit steigern
- Ausnutzung von Potentialen
- Unabhängigkeit vom Arbeitsmarkt
- Zufriedenheit / Motivation
- Senkung von Fehlzeiten / Fluktuation
| - Nutzung der Leistungspotentiale
- Karriere
- Einkommensverbesserung
- Fachlich höhere Kompetenz
- Soziale Fähigkeiten
| | Aufgaben der Personalentwicklung | |  | Instrumente zur Ermittlung des Personalentwicklungsbedarfs: - Erfolgsfaktorenanalyse
- Aufgaben- und Prozessanalyse
- Mitarbeiterbefragung
- Assessment Center / Testverfahren
- Beobachtung am Arbeitsplatz,...
| Methoden der Personalentwicklung | | On the Job | Off the Job | Weitere | | · Unterweisung · Anleitung durch Vorgesetzten · Job rotation · Übertragung von Verantwortung / Sonderaufgaben · Multiple Management · Trainee Programme · Einführungsprogramme | · Programmierte Unterweisung · Vorlesung · Konferenz · Rollen- / Planspiele · Gruppenarbeiten · Assessment Center · Bildungsurlaub · Fernunterricht | · Near the Job ->Mitarbeiter eines Bereiches bilden sich gemeinsam weiter ->Lehrwerkstatt ->sehr nahe am Job · Into the Job ->Einarbeitungs- / Einfühlungsseminare · Out of the Job ->Vorbereitung für den Ruhestand oder Hilfe bei der Suche nach einem neuen Job | - Grundlage ist das Berufsbildungsgesetz
- Duales System durch Betriebs- und Schulausbildung
- Ausbilder dient dem Azubi als Berater
- Ziel ist die Erarbeitung von Schlüsselqualifikationen
- 4-Stufen-Methode zum Erlernen von Fähigkeiten
- Vorbereitung
- Vormachen
- Nachmachen
- Selbstständiges Arbeiten
- Alternativ kann man Azubis auch nach dem Trial & Error – Prinzip arbeiten lassen ->Aus Fehlern lernt man
| Vor- und Nachteile verschiedener Lernmethoden im Betrieb | | Individuelles Lernen | Kollektives Lernen | - Berücksichtigung von Stärken und Schwächen
- Persönliche Betreuung
- Bessere Lenkung des Azubis
- Zeitintensiv
- Hohe Anforderungen an den Ausbilder
- Anreiz für den Ausbilder nötig
- Kontrolle der Leistung des Ausbilders
| - Schnellere Lösungsfindung
- Neue Ideenschöpfung
- Kooperation und soziales Verhalten werden gestärkt
- Effektive Wissensvermittlung
- Kostenersparnis
- Durchschnittsbetrachtung, d.h. keine Förderung des Einzelnen
| - Man unterscheidet CBT (Computer Based Training) und WBT (Web Based Training)
- Zeitnahe Vermittlung von Informationen möglich
- Hohe Wirtschaftlichkeit
- Multimedianutzung (Ton, Video, Animationen)
- Wichtige Aspekte bei der Entwicklung:
- Zielgruppe
- Lernertyp (autodidakt)
- Lernziel ->ist es überhaupt realisierbar
- Fachleute müssen bei der Entwicklung helfen
| Vorteile | Nachteile | - Kostenersparnis
- Zeitliche Flexibilität
- Kann vielen Mitarbeitern zugänglich gemacht werden
- Wiederholungsmöglichkeit
- Individueller, da man nur bestimmte Module wählen muß
- Durch Teletutoren oder Foren für Probleme auch bei Problemen geeignet
- Ortsunabhängigkeit
- Schnelle Aktualisierung möglich
| - Sehr komprimierte Wissensvermittlung ->nur wenig bleibt hängen
- Z.T. keine Rückfragen möglich
- Wenig soziale Integration ->Distanz zum PC
- Wenig Motivation / Forderungsanreiz
- Keine Kontrollmöglichkeit für erreichte Leistung, da z.T. Manipulationsmöglichkeiten
- Wenn es neben der Arbeit läuft, ist keine durchgängige Bearbeitung mgl.
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