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Betriebswirtschaftslehre -
Organisation
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- War eher ein institutioneller Ansatz, da das Unternehmen als ganzheitliches soziales Gebilde gesehen wurde ->Taylorismus war instrumentell
- Experimente haben gezeigt, dass Arbeiter bei gleichen Arbeitsbedingungen nur durch die Bekanntmachung, es handle sich um verbesserte Bedingungen, eine Leistungssteigerung erreicht hatten ->Hawthorne-Effekt (ähnl. Placebo-Effekt)
- Man vermutete somit, dass psychische Faktoren leistungsbeeinflussend wirken
- Neben Lohnsteigerung brachten auch verlängerte Pausen, personenorientierte Führung und kürzere Arbeitszeit Leistungssteigerungen
- Folge waren umfangreiche Führungskräfteschulungen zur personenorientierten Führung
- Informelle Normen (Leistungsnormen der Mitarbeiter untereinander) sind stärker als formelle Normen (Arbeitgebervorgaben) ->Arbeiter neigen zur Manipulation; Bewertung von anderen Mitarbeitern aufgrund persönlicher Sympathie
->neben den Taylor-Faktoren gibt es somit weitere Faktoren für die Arbeitsleistung - In den 60er Jahren entstand die Theorie X/Y nach McGregor. Hier wurde das alte tayloristische System mit dem Human-Relations-Ansatz verglichen, wobei beide Systeme die Annahmen der Arbeitgeber über die Arbeitnehmer durch die Theorie selbst erfüllten
| Theorie X (alt = tayloristisch) |  | Theorie Y (neu = human relations) |  | | |