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Investition 4 Drucken
Betriebswirtschaftslehre - Investition & Finanzierung

1 Dynamische Verfahren der Investitionsrechnung

  • durch Geldentwertung (Inflation) ist nicht nur die Höhe einer Zahlung, sondern auch der Zeitpunkt des Geldflusses entscheidend
  • dynamische Verfahren sind keine Durchschnittsbetrachtungen
    ->Es geht um eine möglichst genaue Erfassung von Einzahlungen/ Einnahmen und Auszahlungen / Ausgaben der entsprechenden Periode ->keine Betrachtung von Kosten und Erlösen
  • explizite Berücksichtigung von unterschiedlichen Zahlungszeitpunkten und der Zinseszinsrechnung

1.1 Barwert und Endwert

Die zu beantwortende Frage: Wieviel ist eine Geldsumme in n Jahren Wert, bzw. wie viel ist eine Summe, die in n-Jahren gezahlt wird, heute wert?

Image

 

Barwert

Wert einer Zahlung in der Zukunft bezogen auf den heutigen Zeitpunkt.

Image

 

Endwert

Wert einer heutigen Zahlung in der Zukunft.

Image

 

Der Faktor, mit dem der Endwert bzw. der Barwert multipliziert werden wird Abzinsungs- bzw. Aufzinsungsfaktor genannt.

1.2 Kapitalwertmethode

  • Maßstab für die Werthaltigkeit einer Investition
  • Wert der Investition am Anfang der Laufzeit wird bestimmt, indem man sämtliche Einnahmen und Ausgaben der Zukunft auf den heutigen Zeitpunkt diskontiert

 

Ertragswert

Wert aller Überschüsse in n-Jahren auf den heutigen Zeitpunkt abgezinst.

Image(q=kalkulierter Zinssatz)

 

Kapitalwert

Der Kapitalwert C0 ist die Differenz zwischen dem Ertragswert und der Investitionssumme.

Image

 

Zusammenhang zwischen Überschüssen, Ertragswert und Kapitalwert:

Image

  • Der Ertragswert ist somit eine Zusammenfassung von Zahlungsreihen zu Zahlungsströmen
  • Die Zahlungen gelten immer als am Ende des Jahres geflossen
  • Der Ertragswert ist der höchste Preis, den man für eine Investition heute zahlen darf, damit man in der Zukunft die gewünscht Verzinsung erhält
  • Gegenstück zum Ertragswert ist der Substanzwert (=EK+stille Reserven)
  • Bei Firmenübernahmen werden oftmals Preise bezahlt, die bereits Ertragserwartungen in der Zukunft vorwegnehmen ->Firmenwert ->Abschreibung dieser Zusatzkaufkosten = Goodwill-Abschreibung
  • Grundsätzlich sind Investitionen mit nicht negativem C0 positiv

 

Beispiel: Ermittlung des Maximalpreises für eine Firmenübernahme (Zins=8%)

Jahr

Einzahlungen

Auszahlungen

Überschuss

Barwert heute

1

110000

85000

25000

23148

2

95000

70000

25000

21433

3

105000

70000

35000

27484

4

100000

65000

35000

25726

5

90000

80000

10000

6806

Summen:

140000

104897 (Ertragswert)

Die investierte Summe beträgt 100000,-, so dass der Kapitalwert 4897,- beträgt

 

Ökonomische Interpretationen des Kapitalwertes:

1. Der Kapitalwert als Preisdifferenz

  • Am Kapitalmarkt müsste man, um die gleichen Überschüsse bei gleichem Zinssatz zu erreichen eine Summe in Höhe des Ertragswertes investieren, da der Ertragswert den abgezinsten Überschüssen auf den heutigen Zeitpunkt entspricht
  • Fällt I0 kleiner aus, als der Ertragswert, so ist die Investition vorteilhafter, als die Anlage am Kapitalmarkt, da ich mit der kleineren Summe I0 die gleichen Überschüsse erziele, wie mit dem Ertragswert am Kapitalmarkt
  • Der Kapitalwert gibt somit an, um wie viel günstiger (C0>0) bzw. wie viel teurer (C0<0) eine Investition im Vergleich zum Kapitalmarkt ist
  • Werte aus dem Beispiel oben:

Anlagebetrag

Laufzeit

Ü1

Ü2

Ü3

Ü4

Ü5

23148

1 Jahr

25000

 

 

 

 

21433

2 Jahre

 

25000

 

 

 

27484

3 Jahre

 

 

35000

 

 

25726

4 Jahre

 

 

 

35000

 

6806

5 Jahre

 

 

 

 

10000

104897 (Summe)

140000 (Summe)

 

2. Kapital als barwertiger Gewinn

  • Das Objekt schuldet einem den Investitionsbetrag I0 und zahlt ihn über n Jahre ab
  • Daten aus dem obigen Beispiel:

Jahr

Restschuld

Überschuß =

Zinsen (8%) +

Tilgung

1

100000

25000

8000

17000

2

83000

25000

6640

18360

3

64640

35000

5171

29829

4

34811

35000

2785

32215

5

2596

10000

208

2596

+7196,- Gewinn

  • Barwert des Gewinnes:Image

 

3. Kapitalwert = „Mehrung des gegenwärtigen Wohlstandes“

Die Rückzahlungen werden Stückweise vorgezogen und als Barwert berechnet.


t0

t1

t2

t3

t4

t5

Ursprüngliche Zahlenreihe

-100000

25000

25000

35000

Image35000

10000

Vorverlegung von t5 auf t4

 

 

 

 

+9259

 

1. transformierte Zahlenreihe

-100000

25000

25000

Image35000

44259

 

Vorverlegung von t4 auf t3

 

 

 

+40981

 

 

2. transformierte Zahlenreihe

-100000

25000

Image25000

75981

 

 

Vorverlegung von t3 auf t2

 

 

70353

 

 

 

3. transformierte Zahlenreihe

-100000

Image25000

95353

 

 

 

Vorverlegung von t2 auf t1

 

88290

 

 

 

 

4. transformierte Zahlenreihe

Image-100000

113290

 

 

 

 

Vorverlegung von t1 auf t0

104898

 

 

 

 

 

5. transformierte Zahlenreihe

4898

 

 

 

 

 

Jede der Zahlenreihen ist wirtschaftlich gleichwertig. Mein Gewinn heute in Höhe von 4898 mehrt meinen heutigen Wohlstand.

Der Kapitalwert ist zudem jener Wert, den mir jemand zahlen muß, damit ich von der Investition absehe (unter der Voraussetzung, dass der Kalkulationszins noch woanders erzielt werden kann).

 

Sonderfälle bei der Ermittlung von C0:

  • gleichbleibende zukünftige Überschüsse (z.B. Rentenpapiere)

Image

  • unbestimmte Nutzungsdauer
    z.B. gleichbleibender Mietertrag (Ü) bei einem festen Liegenschaftszins (q)

Image

 

Beispiel: Auswahl der vorteilhaftesten Anlagealternative:

Anlage

1. Jahr

2. Jahr

3. Jahr

4. Jahr

5. Jahr

6. Jahr

7. Jahr

Bundesschatzbrief Typ A

3,25%

4,25%

4,75%

5%

5,25%

5,5%

5,5%

Bundesschatzbrief Typ B

3,25%

4,25%

4,75%

5%

5,25%

5,5%

5,5%

Alternative

4,7%

4,7%

4,7%

4,7%

4,7%

4,7%

4,7%

Typ A: 6 Jahre mit jährlicher Zinszahlung und endfälliger Rückzahlung

Typ B: 7 Jahre mit endfälliger Zinszahlung und Rückzahlung

Angenommener Anlagebetrag: 10000,-

Jahr

Bundesschatzbrief Typ A

Bundesschatzbrief Typ B

Einz.

Ausz.

Ü

Barwert mit q=1,047

Einz.

Ausz.

Ü

0

 

-10000

-10000

-10000

 

-10000

-10000

1

325

 

325

310,40

0

 

0

2

425

 

425

387,70

0

 

0

3

475

 

475

413,9

0

 

0

4

500

 

500

416,1

0

 

0

5

525

 

525

417,3

0

 

0

6

10550

 

10550

8008,9

0

 

0

7

 

13868

 

13868

Image

 

 

2800

-45,7

 

 

3868

 

Für den Schatzbrief Typ B lässt sich eine Effektivverzinsung durch die Zinseszinsformel ermitteln:

Image

  • Die Rendite des Bundesschatzbriefes ist somit höher als die der Alternativanlage.
  • Für den Bundesschatzbrief Typ A lässt sich die Rendite nicht auf die gleiche Art berechnet werden, da die Auszahlungen jährlich kommen und das Geld nicht bis zum Schluß angelegt bleibt. Daher prüft man mit der Kapitalwertmethode, ob die Überschüsse mit einem Zinssatz von 4,7% diskontiert einen nicht negativen Kapitalwert ergeben.
  • Da dies nicht der Fall ist, liegt die Rendite des Bundesschatzbriefes Typ A unter 4,7%.

 

Die beste Anlage ist somit der Schatzbrief Typ B.

1.3 Interner Zinsfuß

  • Finanzmathematische Effektivverzinsung
  • Ermittlung der Rendite
  • Dynamischer Pendant zur Rentabilitätsrechnung
  • Grundannahme: Leistung = Gegenleistung ->Gläubigerleistung entspricht der Schuldnerleistung (wertmäßig)

Beispiel des Bundesschatzbrief Typ B (siehe oben):

Gläubigerleistung

Entspricht

Schuldnerleistung

10000 Investition im 0.Jahr

=

13868,72 im 7. Jahr

10000

=

Image

10000

=

Image

ieff=interner Zinsfuß = der Zinssatz, der benötigt wird, damit Schuldnerleistung und Gläubigerleistung gleichwertig werden ->Zeigt die Verzinsung des jeweils gebundenen Kapitals

 

Beispiel einer Zahlungsreihe:

Jahr

0

1

2

3

4

5

Zahlung

-100000

25000

25000

35000

35000

10000

Für einen angenommenen Zinssatz von p1=8% ergibt sich nach der Kapitalwertmethode ein Kapitalwert C01=4897 ->somit muß die Verzinsung des Kapitals größer als 8% sein.

 

Gesucht wird der Zinssatz, der einen Kapitalwert von 0 erzielt.

Image

 

Da der erste Versuchzinssatz einen positiven Kapitalwert erzeugt, wird ein weiterer Zinssatz genommen, von dem ein negativer Kapitalwert erwartet wird, d.h. ein Zins, der über der Verzinsung der Investition liegt.

 

Für p2=10% ergibt sich ein C02=-200,87

 

Grafische Darstellung des Zinsfuß:

Image

Durch 2 ermittelte Punkte der Renditekurve kann durch lineare Interpolation eine Gerade berechnet werden, deren Schnittpunkt mit der X-Achse näherungsweise der exakten Rendite entspricht.

 

Lineare Interpolation

Image

 

Für die obige Anlage ergibt sich mit eine Rendite von 9,92%. Der exakte Wert liegt bei 9,918%, so dass der Näherungswert relevant ist.

 

Probe mit einem Tilgungsplan:

Jahr

Restschuld

Überschüsse

Zinsen (9,918%)

Tilgung

1

100000

25000

9918

15082

2

84918

25000

8422

16578

3

68340

35000

6778

28222

4

40118

35000

3979

31021

5

9097

10000

902

9098

Die eine Mark Unterschied ergibt sich aus Rundungsdifferenzen

 

Die Rendite des Bundesschatzbriefes Typ A aus dem obigen Beispiel liegt bei der näherungsweisen Berechnung bei 4,614%

1.4 Vergleich von Kapitalwertmethode und internem Zinsfuß

Zwei Investitionen mit Zahlungsreihen, Kapitalwerten sowie Renditen:

 

0. Jahr

1. Jahr

2. Jahr

3. Jahr

C0 bei p=3

r

X

-9600

300

300

10300

400

4,45%

Y

-9600

3500

3500

3500

300,15

4,62%

 

Obwohl der Kapitalwert bei X größer ist, fällt die Rendite geringer aus.

Die Begründung dieses inversen Verhaltens von Kapitalwert und Rendite liegt im Kalkulationszins (3%). Der Zins bezeichnet der Anlagezins bei einer Wiederanlage der Ausschüttungen. Die Rendite ist dazu im Gegensatz nur auf das gebundene Kapital bezogen. Um die Rendite auf das gesamte Kapital anwenden zu können, müsste der Wiederanlagezinssatz ebenfalls so hoch sein wie die Rendite.

 

Berechnung der Renditen von X und Y unter Berücksichtigung einer Wiederanlage der Ausschüttung mit 3%:

 

Investition X


Investition Y

Jahr

Einnahmen

Auszahlungen

Überschuß

Einnahmen

Auszahlungen

Überschuß

0

 

-9600

-9600

 

-9600

-9600

1

300

-300 (Wiederanlage)

0

3500

-3500 (Wiederanlage)

0

2

300

-300

0

3500

-3500

0

3

10300

+627,27 (aus der Wiederanlage)

0

10927

3500

+7318,15 (aus der Wiederanlage)

 

10818,15

 

Rendite: 9600*q3=10927 ->q=4,41%

Rendite: 9600*q3=10818,15 ->q=4,062%

->Unter Berücksichtigung eines Wiederanlagezinses von 3% ist X vorzuziehen, wie dies bereits aus der Kapitalwertmethode vermutet wurde.

Für einen Wiederanlagezins von 4,45% ergeben sich folgende Renditen:

X: q=4,45 ->entspricht somit dem berechneten internen Zinsfuß, der ja eine Wiederanlage zu dem Zins unterstellt

Y: q=4,56 ->die Rendite liegt unter dem internen Zinsfuß, da der Wiederanlagezinssatz kleiner ist, als der Zinsfuß. Insgesamt liegt sie jedoch höher als bei X

 

Unter dem Ziel des Vermögensaufbaus ist immer der Wiederanlageaspekt mit zu beachten!!

1.5 Prämissen der Kapitalwertmethode und der internen Zinsfußmethode:

Beide unterstellen einen vollkommenen Kapitalmarkt:

  • Vollkommene Information
  • Unendlich schnelle Reaktion
  • Gleicher Preis für alle Produkte
  • Unbegrenztes Kapital
  • Sollzins und Habenzins sind identisch
  • Kapitalwertmethode unterstellt eine Wiederanlage zum Kalkulationszinssatz
  • nterne Zinsfußmethode unterstellt eine Wiederanlage zum internen Zinsfuß

 

Für bestimmte Anlagen kann kein interner Zinsfuß bestimmt werden, da sie mehrere Zinsfüße besitzen oder gar keinen: z.B. Zahlungsreihen: {-10;60;-110;60} oder {-100;200;-110}

In der Praxis beginnt damit eine Investition mit einer Auszahlung, auf die nur noch Einzahlungen folgen!

1.6 Leverage-Effekt durch Fremdfinanzierung von Investitionen

Beispiel: Bundesschatzbriefes Typ B mit einer Rendite von 4,78% (siehe oben)

Die Investition wird mit einem Kredit zu 4,5% Zinsen (jährliche, nachträgliche Zahlung) finanziert.

Berechnung der Rendite:

Jahr

Einzahlungen

Auszahlungen

Überschuß

C0 bei p=4

C0 bei p=8

0

+10000 (Kreditauszahlung)

-10000 (Investition)

0

0

0

1

 

-450 (Zinsen)

-450

-2358,96

-2080,30

2

 

-450

-450

3

 

-450

-450

4

 

-450

-450

5

 

-450

-450

6

 

-450

-450

7

13868 (Rückzahlung des Schatzbriefes)

-10450 (Kredittilgung)

3418

2597,40

1994,37

Summe

238,44

-85,93

Über die Interne Zinsfußmethode ergibt sich eine Rendite von 6,94% (Exakt: 6,78%)

Somit wurde über eine Fremdfinanzierung die Rendite des Bundesschatzbriefes gesteigert.

 

Leverage-Effekt:

Die Eigenkapitalrentabilität kann durch die Aufnahme von Fremdkapital erhöht werden, wenn die Gesamtkapitalrentabilität über dem Zinssatz für Fremdkapital liegt.

1.7 Vergleich von statischer und dynamischer Rentabilitätsrechnung

Beispiel: Anleihekauf am 18.09.2001. 6,125% Kupon fällig am 16.12. jeden Jahres. Laufzeit bis 16.12.2003 und Kurs von 104,32 (Abrechnung am 20.09.)

 

Statische Berechnung:

Image

Periodenergebnis =Zinsen – Kursverlust

Restlaufzeit= 2 Jahre + 11 Tage im September 2001 + 61 Tage Oktober/ November + 15 Tage im Dezember = 2 Jahre und 87 Tage

Kursverlust pro Jahr=Image

Periodenergebnis = 6,125-1,93

Kapitaleinsatz = 104,32

Rendite: Image=4,2%

Dynamische Berechnung:

Datum

Einz.

Ausz.

Überschuß

Tage

C0 für p=3

C0 für p=5

20.09.01

 

-104,32

-4,6651 (Stückzinsen)

-108,985

0

-108,985

-108,985

16.12.01

6,125

 

6,125

87

6,082

6,0542

16.12.02

6,125

 

6,125

87+365

5,90

5,7659

16.12.03

6,125

+100 (Tilgung)

 

106,125

87+2*365

99,33

95,1456

Summe

2,3277

-2,0194

Nach der internen Zinsfußmethode beträgt die Rendite 4,071% (Exakt: 4,057)

1.8 Ermittlung der optimalen Nutzungsdauer bei einer Einmalinvestition

->Ziel ist ein möglichst hoher Kapitalwert der Investition ->Berechnung über die Kapitalwertmethode

 

Beispiel: Zahlungsreihe für eine Investition mit dem jährlichen möglichen Liquidationserlös

 

0

1

2

3

4

5

6

Überschuß

-10000

3500

4000

3000

2000

1500

500

LT

10000

7000

6000

5000

4000

3000

1500

 

Gegenüberstellung der Nutzungsdaueralternativen und ihrer Kapitalwerte bei einem kalkulatorischen Zins von 7%:

ND

Zahlungsreihen der Nutzungsalternativen inkl. LT

C0 bei p=7

0

1

2

3

4

5

6

0

0

 

 

 

 

 

 

0

1

-10000

10500

 

 

 

 

 

-186,92

2

-10000

3500

10000

 

 

 

 

2005,42

3

-10000

3500

4000

8000

 

 

 

3295,17

4

-10000

3500

4000

3000

6000

 

 

3791,05

5

-10000

3500

4000

3000

2000

4500

 

3947,90

6

-10000

3500

4000

3000

2000

1500

2000

3141,63

->Bei einer Nutzungsdauer von 5 Jahren ist der Kapitalwert der Investition am höchsten, d.h. dies ist die optimale Nutzungsdauer

 

Voraussetzung ist eine Einmalinvestition. Bei einer Anschlussinvestition verlagert sich der Ersatzzeitpunkt nach vorne.

 
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