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Personalwirtschaft = Gesamtheit der mitarbeiterbezogenen Gestaltungs- und Verwaltungsaufgaben im Unternehmen =>Unternehmensbedürfnisse +Mitarbeiterbedürfnisse (zusätzlich zu den sonstigen Fakten) Marketinginstrumente, bei denen das Personal eine Rolle spielt: - Vertriebswege =>Stationär, Mobil, Internet
- Produktangebot =>wie viel Beratung braucht ein Produkt =>bei Dienstleistungen hoch
Der Mitarbeiter hat immer Bedeutung, wenn auch nicht immer am Point-of-sale, sondern in der Produkt- und Marketingpolitik - Mitarbeiterzufriedenheit ist ausschlaggebend für die Kundenzufriedenheit
- Daher ist Mitarbeiterorientierung ein Schritt zur Kundenorientierung
- Erfolgsfaktor für die Wertschöpfung!!!
- Kostenfaktor (häufig überschätzt)
- Wettbewerbsfaktor
- Marketingfaktor
Planungsstufen:  - quantitative Kapazitäten
- Qualitäten
- Personaleinsatz
- Steuerung und Umsetzung
- Funktionen und Aufgaben festlegen
- durchschnittlicher Zeitaufwand für die Funktion als Standardwert
- Mengengerüst (Kunden pro Tag)
Dies ergibt eine Mindestbesetzung Über die Mindestausstattung hinaus: - Strategie- und Kostenelement
- Schnelligkeit, Service =>viel Personal
- Preiswert, wenig Service =>wenig Personal
- Minimalbesetzung für Bedienung der Altkunden
- Geschäftspolitische Anlagepunkte =>Neukundenakquisition (abhängig vom Neukundenpotential)
Zusätzlicher Bedarf zur Mindestausstattung für Service und Akquisition =>darauf erfolgt dann ein Zuschlag, um Krankheit, Urlaub und Weiterbildung zu ermöglichen (i.d.R. 50%) Es muß zu jeder Zeit die richtige Zahl von Mitarbeitern verfügbar sein: - Ermittlung der Stoßzeiten pro Tag
- Ermittlung der Wochentage mit dem höchsten Kundenaufkommen
- Planung des Einsatzes durch Schichtarbeit oder Teilzeit, um Kundenhäufigkeiten zu überbrücken
Problem dabei sind Tarifverträge und Rahmenbedingungen, die bestimmte Formen der Teilzeit und Schichtarbeit verhindern. - Aufgaben und Funktionen für den Vertrieb ermitteln
- Rechtliche Bestimmungen beachten =>Lizenzen, Ausbildungsgrad, Legitimation
- Qualität der Konkurrenzmitarbeiter
- Kosten / Strategien / Ziele / Image / Marktpositionierung
- Was verlangt die Nachfrage?
Ergibt zusammen die Soll-Qualität bezogen auf u.a. Kompetenz, Ehrlichkeit, Höflichkeit, Aufmerksamkeit, Hilfsbereitschaft, Geduld... - Objektive Qualitätskriterien:
- Wartezeiten, Kundenorientierung, Kompetenz, Erreichbarkeit, Zuverlässigkeit, Kommunikationsfähigkeit, Pünktlichkeit
- Subjektive Qualitätskriterien
- Äußeres Auftreten, Erscheinungsbild, Sprachstil, Umgangsformen, Servicebereitschaft, Freundlichkeit, Verbindlichkeit, Feinfühlungsvermögen, Dienen und bedienen, Motivation, Engagement, Identifikation
Abgleich der Soll- mit der Ist-Qualität der Mitarbeiter: - Abgleich der Qualifikationserfordernisse mit den Personalakten
- Erfolg des Mitarbeiters in der Vergangenheit
- Kundenempfinden =>Ermittlung durch Erhebung/ Marktforschung
- Bei Abweichung zwischen Soll- und Ist-Qualität die nicht überbrückbar ist, ist eine Umversetzung oft einer Entlassung vorzuziehen.
Unterscheidung der Kompetenzen u.a. in: - Fachkompetenz
- Methodenkompetenz
- Sozialkompetenz
- Klare Führungsstruktur
- Motivation!!
- Geld
- Verantwortung
- Anerkennung
- Wettbewerb im Unternehmen
- Teamgeist
- Provisions- statt Festgehalt
- Vermeiden von häufigem Personalwechsel
- Leistungsanforderungen
- Fortbildung
- Rahmenbedingungen
- Nutzung des Wissens der Mitarbeiter
- Systematischer Ansatz zur Nutzung
- Feedback der Mitarbeiter zur Kundenzufriedenheit, Verbesserungsvorschläge (Vorschlagswesen)
- Mitarbeiter sind am nächsten am Kunden und haben somit eine optimale Betrachtungsweise
- Einsatz von Fragebögen unter Einschaltung eines externen Beratungsinstitutes um Neutralität bei den Antworten zu gewährleisten
- Offenheit der Unternehmensführung; Gesprächsbereitschaft
- Rückmeldung der Führung über umgesetzte Maßnahmen zur Motivation der Mitarbeiter, auch weiterhin Vorschläge zu machen
- Offene Frage in den Fragebögen, um individuelle Antworten zu ermöglichen
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