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Seite 1 von 3 Ziel: zufällige Ereignisse oder Vorgänge erklären können Zufall: wenn etwas nicht notwendig / beabsichtigt geschieht ->das Ergebnis ist im Voraus nicht bekannt - Münzwurf ->Kopf (K) oder Zahl (Z)
- Würfel ->{1},..,{6}
- Flug ->Zielankunft (Z) oder Absturz (A)
- Risikolebensversicherung ->Versicherter überlebt (Ü) oder ist Tod (T)
- Geschlecht eines Neugeborenen ->weiblich (W) oder männlich (M)
- Wartezeit an der Kasse -> Zeit (T) von 0 bis unendlich
- Kursänderung von Aktien ->unendlich viele Möglichkeiten
P(A) = Wahrscheinlichkeit, dass das Ereignis A eintritt (P steht für probability)  Anwendung der o.g. Beispiele:  Das letzte Beispiel zeigt, dass die Laplace-Wahrscheinlichkeit nicht immer praktikabel ist, da in der Realität niemals ein Flugzeug mit der Wahrscheinlichkeit von 50 % abstürzt. Voraussetzungen für die Laplace-Wahrscheinlichkeit: - Jedes Ereignis hat die gleiche Chance einzutreten
- Die Menge der Ereignisse ist endlich (nicht der Fall bei Beispiel 6 und 7)
- Es wird immer genau ein Ereignis eintreten
Grundlage ist die statistische Näherung an die Wahrscheinlichkeit ->oftmalige Wiederholung eines Versuches unter gleichen Bedingungen, und Zählung der günstigen Ereignisse. Die Wahrscheinlichkeit ergibt sich bei unendlicher Wiederholung.  Anwendung ist z.B. bei den Beispielen 3,4 und 5 möglich.  Für das 6. und 7. Beispiel ist auch hier keine genaue Ermittlung möglich. Voraussetzungen: - Der Versuch ist beliebig oft wiederholbar
- Ergebnisse der Versuche sind voneinander unabhängig ->Eintrittswahrscheinlichkeit ist bei jedem Versuch gleich
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